Eppinghofer Martinsmarkt

Weiterlesen: Eppinghofer MartinsmarktDer Eppinghofer Martinsmarkt am Freitag, den 4.11.16 zum zweiten Mal auf dem Schulhof der Grundschule am Dichterviertel statt. Veranstaltet wurde der Markt von der Initiative „Lichter Im Dichterviertel“, in der sich viele Eppinghofer Akteure engagieren, u.a. die Grundschule am Dichterviertel, das Netzwerk der Generationen, der Eppinghofer Bürgerverein e.V., das Stadtteilbüro Eppinghofen, ansässige Geschäftsleute und Kreative wie bspw. Dichterfilz, Mölmsche Honig und „die Mädels vom Papierkram“. Bezirksbürgermeister Arnold Fessen eröffnete den diesjährigen Markt und bedankte sich besonders bei den zahlreichen Engagierten aus Eppinghofen, die eine solche Veranstaltung erst möglich machen. Insgesamt gab es 13 Stände, an denen neben selbst Hergestelltem und kreativen Geschenkideen auch (inter-) nationale Leckereien angeboten wurden. Wie im letzten Jahr wurde ebenfalls ein Martinsumzug mit selbstgebastelten Laternen durch das Dichterviertel veranstaltet. Die Kinder der Grundschule und des Familienzentrums Fantadu gingen auf ihrem mit Lichtern beleuchteten Weg auch am Wohnstift am Dichterviertel vorbei, wo zusammen Sinter Mates Lieder gesungen wurden. „Der Umzug hat wirklich super geklappt! Das lag nicht nur an den lieben Kindern sondern auch an den tollen Helfern. Vielen Dank dafür!“, freut sich Nicola Küppers, Leitung der Grundschule. Auf dem Schulhof fand nach dem Umzug noch das Martinsspiel um ein großes Feuer statt. Es haben mehr als 300 Kinder, ihre Familien, Freunde und Nachbarn aus Eppinghofen teilgenommen. Auch Ragnhild Geck vom Netzwerk der Generationen und Alexandra Grüter vom Stadtteilmanagement Eppinghofen sind sich einig: „Es ist schön zu sehen, dass der Markt von vielen Eppinghofer Familien angenommen wird. Das ist eine tolle Möglichkeit um miteinander ins Gespräch zu kommen.“

Für mehr Informationen und Rückfragen steht Alexandra Grüter (Stadtteilmanagement Eppinghofen) unter Telefon: 0208/455-5192 und Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.

RWE vergibt Klimaschutzpreis

Mehr Energieeinsparung, mehr Umweltschutz: Mit dem Klimaschutzpreis fördert RWE Projekte und Leistungen, die dazu beitragen, das Klima zu schonen. Im Rahmen der Veranstaltung "Fair Flair" am 29. Mai 2014 verlieh das Essener Energieunternehmen zusammen mit der Stadt den Preis zum vierten Mal. Elf Teilnehmer erhielten insgesamt 5.000 Euro an Preisgeldern.

Weiterlesen: RWE vergibt KlimaschutzpreisDiese hatte die fachkündige Jury aus zahlreichen Bewerbern ausgesucht. Unter ihnen Initiativen, Vereine, Schulen, Kindergärten und auch Privatpersonen.

Das höchste Preisgeld ging mit 2.000 Euro an das Puppentheater Wodo Puppenspiel, die mit ihrem klimafreundlichen Familientheater überzeugten.
800 Euro gingen an die Gemeinschaftsgrundschule am Dichterviertel mit ihrem Weg zur Klimaschule.
Jeweils 400 Euro für den dritten Platz gingen an die 6. Klasse der Otto-Pankok-Schule (Entwicklung des Theaterstücks "Aluminium -schön aber gefährlich") und an die Barbaraschule (Bau von Vogelnistkästen und Bienenhotel). 

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Märchenzeit im Dichterviertel

Weiterlesen: Märchenzeit im DichterviertelMärchenstunden für und mit Kindern zur lust- und kunstvollen Sprachbildung. Informationsveranstaltung für eine einrichtungsübergreifende Fortbildung in den Methoden der freien Erzählkunst.

Am Donnerstag, 8. Mai 2014 von 12 bis 14 Uhr war es märchenhaft in der Bibliothek der Grundschule am Dichterviertel: Mit künstlerischen Märchenerzählungen, mit Praxisbeispielen und Erfahrungsberichten aus Projekten in Berlin wurde das freie Erzählen von Märchen für Kinder als Unterstützung der Sprachbildung vorgestellt.

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6 Tore, 3 Schulen, 1 Turnier

Die Unterstützung zur Entwicklung von Eppinghofen als Mülheimer Stadtteil und junger Menschen von dort ist seit vielen Jahren immer wieder ein Ziel des Rotaryclub Mülheim-Uhlenhorst. Die aus baulichen Gründen notwendige Schließung der Schulturnhalle an der Mellinghofer Straße war der Grund zu überlegen, wie kann dort geholfen werden, die entstehende Lücke zumindest temporär zu schließen.

Weiterlesen: 6 Tore, 3 Schulen, 1 TurnierGespräche mit dem Mülheimer SportService und den betroffenen Schulen zeigten dann schnell einen konkreten Bedarf auf: Die Schülerinnen und Schüler sollen auf dem Schulhof zusätzliche Bewegungsmöglichkeiten für die Pausen und den Sportunterricht bekommen. Um dies auch organisieren zu können, musste ein Container als Spielgerätlager her. Mit Hilfe des Umzugsunternehmens Niesen in Leverkusen war schnell ein geeigneter Container gefunden.

 

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