Unsere Schach-AG-das königliche Spiel

Weiterlesen: Unsere Schach-AG-das königliche SpielKein anderes Spiel ist auf der ganzen Welt so weit verbreitet wie das Schachspiel. Es ist gut, wenn man das Schachspiel in jungen Jahren erlernt, denn es fördert nicht nur die Konzentrationsfähigkeit, das Erinnerungsvermögen und das Denkvermögen; das Schachspiel trägt ebenso zur Persönlichkeitsentwicklung bei, weil im Umgang miteinander Höflichkeit, Geduld, Disziplin und gegenseitige Wertschätzung keinesfalls zu kurz kommen dürfen.

"Bewegung rund um Schach" lautete das Motto, unter dem die AG im Herbst 2014 ins Leben gerufen wurde. Wegen der großen Zahl der Anmeldungen musste sogar das Los über die Teilnahme entscheiden. Es hat sich wohl herumgesprochen, dass es im Schachkurs nicht gähnend langweilig zugeht. An der AG haben zehn Kinder der Klassen 2 bis 4 teilgenommen.

Zu meiner Freude blieben alle mit Begeisterung bei der Stange und waren eifrig bemüht, ihre Fortschritte in diversen Übungen selbst zu messen und zu testen.

Am Ende musste man gelernt haben, unter welchen Bedingungen en passant geschlagen werden darf, was es mit einer Rochade auf sich hat oder wie es zu einem Patt kommt, um zum "krönenden" Abschluss eines jeden Kurses das so genannte Bauern- Diplom in Empfang nehmen zu dürfen.

Vor den Erfolg haben die Götter bekanntlich den Schweiß gesetzt. Die Abschlussprüfung ist nämlich ein harter Brocken: Die Aufgaben werden hochoffiziell vom Deutschen Schachbund NRW e.V. vorgegeben.  

Mir selbst macht es immer wieder Spaß, mit jungen Menschen zu tun zu haben, die gefordert werden möchten und dabei unbewusst, sozusagen en passant, ihrem Selbstwertgefühl einen Dienst erweisen.    

Petra Lohmar

11 Freunde - das sind wir

Weiterlesen: 11 Freunde - das sind wir"Wilde Grüne" wollten sie sein, die elf Jungen und Mädchen, die sich am Freitag, den 12. Juni 2015 grüne Schul-Trikots überstreiften, um auf dem Kunstrasen des Sportplatzes an der Südstraße die für Offene Ganztagsschulen ausgeschriebene Fußballmeisterschaft zu gewinnen.  

Selbstverständlich war im Hinblick auf dieses Ereignis zuvor harte Trainingsarbeit angesagt. In unseren Reihen standen selbstverständlich sogar einige routinierte "Miniprofis", die der Übungsleiterin in Sachen Taktik und Regelkunde haushoch überlegen waren, aber auch zwei talentierte Mädchen, die das runde Leder nahezu perfekt am Fuß führten.

Gleich im ersten Spiel - von insgesamt vieren - gingen die Grünen mit wilder Entschlossenheit zu Werke. Unentschieden. Dann folgte leider, leider eine äußerst unglückliche Niederlage und ein weiteres Unentschieden, das zu der berechtigten Hoffnung Anlass gab, bei einem Sieg im letzten Spiel der Vorrunde doch noch alles klar zu machen und in die nächste Runde einzuziehen. Ein Platz auf dem Treppchen jedenfalls war noch drin.

Vor diesem über alles entscheidenden Match wurde im eng geschlossenen Kreis, Schulter an Schulter, unser Schlachtruf lautstark in unsere Mitte gebrüllt. Der Gegner sollte zittern!

So kam es dann auch: Das 1:0 konnte schon nach dem ersten gelungenen Spielzug bejubelt werden. Dann ging es Schlag auf Schlag: 2:0, 3:0, 4:0. Abpfiff. Freudensprünge der Wilden Grünen.

Doch dann das: Es wurde vom Turnierleiter der Tabellenstand verkündet: Bei Punktgleichheit waren wir, die Wilden Grünen, wegen des schlechteren Torverhältnisses aus dem Turnier ausgeschieden. Nur ein einziges Tor hat zum Einzug ins Halbfinale gefehlt. Dumm, denn der Schiedsrichter hatte bei unserem grandiosen 4:0 Sieg nur drei Tore gezählt.

Alle Proteste, die - dickes Kompliment an meine Wilden - trotz der riesigen Enttäuschung sehr diszipliniert bei der Turnierleitung vorgetragen wurden, halfen nicht mehr. Tatsachenentscheidung nennt man sowas im Regelwerk. Immerhin zeigte der Turnierleiter Mitgefühl und spendierte für alle ein Eis. Klar, die Meisterschaft wäre uns lieber gewesen. Vielleicht beides.

Es herrschte ein ganz toller Teamgeist, von der ersten bis zur letzten Minute. Einer für alle, alle für einen. Fairplay stand an erster Stelle. Wir können sehr stolz sein auf „unsere“ Kinder, die "Wilden Grünen".

Petra Lohmar

Unsere Kuh

Weiterlesen: Unsere KuhDie Kinder der OGS am Dichterviertel haben anlässlich des Weltschulmilchtages 2014 am Wettbewerb „Joe Clever sucht die originellste selbstgestaltete Kuh“ teilgenommen.

Leider haben wir nicht den 1. Preis von 1000 Euro gewonnen, wir sind aber ins Finale gekommen.

Deshalb werden die Kinder in den nächsten Wochen mit einer Palette Schulmilch belohnt!

Wollt IHR unsere KUH live sehen?

Dann kommt in die OGS!!!

Herbstferien 2014

Die Herbstferien fanden in Kooperation mit der OGS Dichterviertel und der OGS Heinrichstraße in der OGS Heinrichstraße statt.

Unsere Ferien drehten sich rund um das Thema „Freundschaft“.

In der ersten Ferienwoche fand eine Erzählwerkstatt statt, die durch den RWE gesponsert wurde. Gemeinsam mit einer Theaterpädagogin studierten die Kinder ein Stabpuppenspiel ein, welches auch unter dem Motto „Freundschaft“ stand.

Kinder, die an dem Stabpuppenspiel nicht teilgenommen haben, erfanden ein eigenes kleines Bilderbuch „Die schönsten Herbstferien“.

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Osterferien 2014

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Die Ferien wurden in Kooperation mit der OGS-Heinrichstraße in diesem Frühjahr bei uns im Dichterviertel durchgeführt.

Unser Thema in den Osterferien hieß „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“. Zu diesem Thema haben wir viel über Fotoapparate und Fotografie erfahren.

 

In der ersten Ferienwoche lernten wir verschiedene Fotoapparate kennen und haben uns mit der Digitalkamera auseinander gesetzt. Außerdem gab es ein Fotoquiz, bei dem die Kinder verschiedene Aufgaben erledigen sollten, dies gelang den Kindern sehr gut. Natürlich durften sich die Kinder bei einem kleinen Fotoshooting auch gegenseitig fotografieren.

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